QUINTESSENZ FÜR DIE SINNE. ALCHEMIE FÜR DEN VERSTAND.

Anhalt ist ein exklusiver Digestif. Und doch so viel mehr. Der charakteristische agsteinfarbene Ton, die streng gehütete Rezeptur aus Kräutern, Samen und Elixieren, der Flakon in Walnussholz-Fassung und die unnachahmliche Fülle verschiedener Aromen machen den Anhalt zu einem einzigartigen Erlebnis für alle Sinne.

ZUM DIGESTEUR BERUFEN.

Was macht jemand, der im richtigen Leben etwas ganz anderes macht – dann die Prüfungen zum Obst & Garten-Fachwart, zum Obstbaumpfleger und zum Brenner? Er tauscht „das richtige Leben“ gegen die wahre Berufung und wird Digesteur.

Er leiht dem Digestif seinen Nachnamen – Anhalt. Und schenkt ihm seine ganze Aufmerksamkeit. Seine Leidenschaft. Seine Zeit. Zeit, bis die Idee reif ist. Zeit, bis die Birnen reif sind. Zeit, bis der Digestif reif ist. Anhalt hat es nicht eilig. Er denkt von Jahr zu Jahr. Und von Jahrgang zu Jahrgang.

Als Digesteur will er nicht im Mittelpunkt stehen. Denn da steht sein Gut: ein hochfeines Destillat, das er mit natürlichen Zutaten um ein Vielfaches verfeinert – zu einem Digestif wie es keinen zweiten gibt.

DAS BIRNBAUM-VERSPRECHEN

Von seinem Elternhaus aus kann Anhalt ihn sehen – diesen einen magischen Birnbaum. Diesem Baum geht es nicht gut, in der Silvester-nacht 1999. Er ist kurz vor dem Eingehen, aber noch nicht bereit, ganz zu gehen. An diesem Baum lehnt Anhalt um 0.00 Uhr mit einem Glas Champagner in der Hand, schaut sich das Feuerwerk an und fasst einen Vorsatz – nicht für das neue Jahr, vielmehr für die neue Aufgabe:

Anhalt verspricht dem Birnbaum hoch und heilig, dass er sich um seine Spezies kümmern wird. Das nahende Ende des Baumes markiert gleichzeitig den Anfang einer Idee. Für ihn ist die Birne der Baum der Erkenntnis. Er habe in dieser Nacht einen Vertrag mit den Birnen gemacht, sagt er. Einen Vertrag, der Fingerspitzengefühl und Leidenschaft von ihm fordert. Beides hat er reichlich.

VOM GEHEIMNIS DER BIRNBÄUME.

Als Abrundung nach dem Essen ist die Birne die perfekte Begleiterin. Ein Naturmittel, das der Verdauung hilft und gut für Herz, Kreislauf und das Gehirn ist. Das macht den Magen ruhig und die Gespräche geistreich.

Aber die Birne bringt noch etwas viel Wertvolleres mit an den Tisch: ihre Geschichte. Die in der Digesterie in flüssiger Form niedergeschrieben wird. Man sagt, Birnen seien deshalb so geformt, weil sie die Geschichten ihrer Bäume tragen. Jeder Baum hat seine eigene. Und jeder Schluck des Anhalt Digestifs enthüllt ein anderes Kapitel.

DER GEIST DES DIGESTIFS.

Die Härten – eine malerische schwäbische Hochebene, auf der man sich schon immer mit besonderer Leidenschaft der Wissenschaft des Obstbaus gewidmet hat. Hier, wo noch heute der Geist von Eduard Lucas weht.

Karl Friedrich Eduard Lucas. Bedeutender Pomologe, königlicher Gartenbauinspektor, Gründer und Leiter des Pomologischen Instituts und guter Freund von Anhalts Urgroßvater Christian. Pomologie ist Obstbaukunde. Oder anders: die hohe Kunst, die Geschichten der Obstbäume zu verstehen.

Noch heute findet man auf den Härten, einen Steinwurf von der Digesterie entfernt, den Deutschen Obstmuttergarten. Vor fast 200 Jahren von Lucas mit Obstbäumen der „werthvollsten Sorten“ angelegt. Die aromatische DNA verwahrt Anhalt – und macht Geschichte(n) auf der Zunge lebendig.

EIN GESCHMACK, DER JEDES MAL VOLLKOMMEN ANDERS IST. ABER JEDES MAL VOLLKOMMEN.

Die Härten – eine malerische schwäbische Hochebene, auf der man sich schon immer mit besonderer Leidenschaft der Wissenschaft des Obstbaus gewidmet hat. Hier, wo noch heute der Geist von Eduard Lucas weht.

Karl Friedrich Eduard Lucas. Bedeutender Pomologe, königlicher Gartenbauinspektor, Gründer und Leiter des Pomologischen Instituts und guter Freund von Anhalts Urgroßvater Christian. Pomologie ist Obstbaukunde. Oder anders: die hohe Kunst, die Geschichten der Obstbäume zu verstehen.

Noch heute findet man auf den Härten, einen Steinwurf von der Digesterie entfernt, den Deutschen Obstmuttergarten. Vor fast 200 Jahren von Lucas mit Obstbäumen der „werthvollsten Sorten“ angelegt. Die aromatische DNA verwahrt Anhalt – und macht Geschichte(n) auf der Zunge lebendig.

EIN FLAKON – SO EDEL WIE SEIN INHALT.

Jeder Anhalt Flakon ist ein Unikat. So wie jeder Anhalt Digestif ein Unikat ist.

Dafür wird das mundgeblasene Glas in einem Walnussrahmen mit Rundkanten gefasst. „Das kann man so nicht machen – den Ausguss derart unzentriert“ hörte der Digesteur immer wieder auf der Suche nach einer Glasbläserei.

„Ich möchte das genau so haben“ antwortet er – und lässt die letzten 2 Glasbläser, die nicht resigniert haben, ihr Handwerk beweisen. Eine Wette mit 1.500 Grad Glastemperatur und drei Gewinnern: dem slowenischen Glasbläser Mario, dem Digesteur und dem Connaisseur.

GUTES ENTSTEHT AUS DEM VOLLEN.

Ohne eine Schraube oder einen Tropfen Klebstoff wird die Edelstahlklammer aus kaltgewalztem Chromnickel in das Holz eingelassen. Jeder einzelne Flakon wird individuell graviert, nummeriert, mit dem Jahrgang des Digestifs versehen und so individualisiert.

Der Handschraub-Verschluss öffnet und schließt präzise mit einer 1/3-Umdrehung. Er ist „aus dem Vollen gefräst“ – wie so vieles am Anhalt: das Gute entsteht aus dem Vollen. Die ganze Birne. Das ganze Walnussholz. Das ganze Edelstahlstück.

„Es gibt keinen Flakon, der sich so perfekt einschenken lässt“ sagt der Digesteur. Und kaum einen Digestif, der sich so perfekt ausschenken lässt.